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MAN\-PAGES
Section: Linux\-Programmierhandbuch (7)
Updated: 28. Oktober 2008
Index
BEZEICHNUNG
man-pages - Konventionen für das Schreiben von Linux-Handbuchseiten
ÜBERSICHT
man [Abschnitt] Titel
BESCHREIBUNG
Diese Seite beschreibt die Konventionen, die Sie einhalten sollten, wenn Sie
Handbuchseiten für das Projekt »Linux man-pages« schreiben. Das Projekt
pflegt die Linux-Handbuchseiten der Abschnitte 2, 3, 4, 5 und 7. Die hier
beschriebenen Konventionen können auch für die Autoren der Handbuchseiten
anderer Projekte von Nutzen sein.
Gliederung der Handbuchseiten
Die Handbuchseiten sind traditionell in die folgenden Abschnitte eingeteilt:
- 1 Befehle (Programme)
-
Diese Befehle kann ein Benutzer in der Shell ausführen.
- 2 Systemaufrufe
-
Diese Funktionen müssen vom Kernel ausgeführt werden.
- 3 Bibliotheksaufrufe
-
die Mehrzahl der Libc-Funktionen
- 4 Spezialdateien (Geräte)
-
die Dateien in /dev
- 5 Dateiformate und Konventionen
-
die Formate von /etc/passwd und weiteren menschenlesbaren Dateien
- 6 Spiele
-
- 7 Konventionen und Verschiedenes
-
Überblick über verschiedene Themen, Konventionen und Protokolle,
Zeichensatz-Standards und diverse andere Dinge
- 8 Befehle für die Systemverwaltung
-
Dazu gehören Befehle wie mount(8). Viele davon kann nur root ausführen.
Makropaket
Neue Handbuchseiten sollten das in man(7) beschriebene Paket groff an.tmac verwenden. Diese Wahl dient vor allem der Konsistenz: die
überwiegende Mehrheit der existierenden Linux-Handbuchseiten wird mit diesen
Makros formatiert.
Konventionen für die Gestaltung der Quelltexte
Bitte beschränken Sie Zeilenlänge im Quelltext, wo immer möglich, auf nicht
mehr als etwa 75 Zeichen. So werden Zeilenumbrüche durch verschiedene
E-Mail-Clients vermieden, wenn Patches inline eingereicht werden.
Neue Sätze sollten auf einer neuen Zeile beginnen. Dadurch können die
Auswirkungen von Patches besser verfolgt werden, da Patches oft nur einzelne
Sätze verändern.
Titelzeile
Der erste Befehl in einer Handbuchseite sollte ein TH-Befehl sein:
-
.TH Titel Abschnitt Datum Quelle Handbuch.
wobei:
-
- Titel
-
der Titel der Handbuchseite in Großbuchstaben (z. B. MAN-PAGES)
- Abschnitt
-
die Nummer des Abschnitts, in dem die Handbuchseite eingeordnet wurde
(z. B. 7)
- Datum
-
Das Datum der letzten Überarbeitung – denken Sie daran, es bei jeder
Änderung der Handbuchseite zu aktualisieren, weil dies die allgemeinste Form
einer Versionskontrolle ist. Es sollte in der Form JJJJ-MM-TT geschrieben
werden.
- Quelle
-
die Quelle von Befehl, Funktion oder Systemaufruf
Für die wenigen Handbuchseiten in den Abschnitten 1 und 8 werden Sie
vielleicht nur GNU schreiben wollen.
Für Systemaufrufe schreiben Sie einfach Linux. (Eine frühere Praxis war
es, die Kernel-Version anzugeben, für die die Seite geschrieben oder mit der
sie überprüft wurde. Dies wurde jedoch nie konsequent durchgeführt und war
vielleicht schlimmer als gar keine Versionsnummer. Vermeiden Sie künftig die
Versionsnummer .)
Für Bibliotheksaufrufe, die Teil der Glibc oder einer der anderen gängigen
GNU-Bibliotheken sind, schreiben Sie einfach GNU C Library, GNU oder
eine leere Zeichenkette.
Verwenden Sie für Seiten aus Abschnitt 4 Linux.
Wählen Sie in Zweifelsfällen einfach Linux oder GNU.
- Handbuch
-
der Titel des Handbuchs (z. B. für Seiten der Abschnitte 2 und 3 aus dem
Paket man-pages verwenden Sie bitte Linux-Programmierhandbuch.
Abschnitte innerhalb einer Handbuchseite
Die folgende Liste enthält gebräuchliche und empfohlene Abschnitte. Die
meisten Handbuchseiten sollten mindestens die hervorgehobenen Abschnitte
enthalten. Gliedern Sie eine neue Handbuchseite so, dass die Abschnitte in
der Reihenfolge der Liste platziert werden.
BEZEICHNUNG
ÜBERSICHT
KONFIGURATION [im Allgemeinen nur in Abschnitt 4]
BESCHREIBUNG
OPTIONEN [im Allgemeinen nur in den Abschnitten 1, 8]
EXIT-STATUS [im Allgemeinen nur in den Abschnitten 1 und 8]
RÜCKGABEWERT [im Allgemeinen nur in den Abschnitten 2 und 3]
FEHLER [typischerweise nur in den Abschnitten 2 und 3]
UMGEBUNGSVARIABLE
DATEIEN
VERSIONEN [im Allgemeinen nur in den Abschnitten 2 und 3]
KONFORM ZU
ANMERKUNGEN
FEHLER
BEISPIEL
SIEHE AUCH
Bitte verwenden Sie eine traditionelle Überschrift, wo sie zutreffen
würde; diese Art von Konsistenz kann die Informationen leichter
verständlich machen. Wenn Sie müssen, können Sie eigene Überschriften
wählen, wenn die Dinge dadurch leichter zu verstehen sind. (Das kann
besonders für Seiten in den Abschnitten 4 und 5 nützlich sein.) Doch bevor
Sie das tun, prüfen Sie bitte, ob Sie auch traditionelle Überschriften
verwenden können (und innerhalb dieser Abschnitte einige Unterabschnitte
(.SS) einfügen).
Die folgende Liste geht näher auf den Inhalt jedes der oben genannten
Abschnitte ein.
- NAME
-
Name der Handbuchseite; siehe man(7) für wichtige Einzelheiten über die
Zeile(n), die dem Befehl .SH NAME folgen sollte(n)
- ÜBERSICHT
-
beschreibt kurz den Befehl oder die Schnittstelle der Funktion. Für Befehle
beschreibt dieser Abschnitt die Syntax des Befehls und seine Argumente
(einschließlich Optionen); Fettschrift bedeutet, das der Text genau so
eingegeben werden muss, austauschbare Argumente werden durch Kursivschrift
gekennzeichnet. Klammern ([]) umgeben optionale Argumente, senkrechte
Striche (|) trennen Elemente, von denen eins auszuwählen ist und Ellipsen
(...) können wiederholt werden. Für Funktionen enthält er die
Deklarationen aller erforderlichen Daten oder #include-Anweisungen,
gefolgt von der Funktionsdeklaration.
Wenn ein Feature-Test-Makro definiert werden muss, um die Deklaration einer
Funktion (oder einer Variable) aus einer Header-Datei zu erhalten, dann
sollte das in der ÜBERSICHT angegeben werden. Wie es gemacht wird, ist in
feature_test_macros(7) beschrieben.
- KONFIGURATION
-
Konfigurationsdetails für ein Gerät; Dieser Abschnitt erscheint in der Regel
nur in Seiten aus Abschnitt 4.
- BESCHREIBUNG
-
erklärt, was das Programm, die Funktion oder das Format
bezwecken. Besprechen Sie die Interaktion mit Dateien und Standardeingabe
und was in der Standardausgabe oder der Standardfehlerausgabe ausgegeben
wird. Lassen Sie Interna und Details der Implementierung aus, wenn sie nicht
entscheidend für das Verständnis der Schnittstelle sind. Beschreiben Sie den
üblichen Fall, für Informationen über Befehlszeilenoptionen eines Programms
verwenden Sie den Abschnitt OPTIONS.
- OPTIONEN
-
beschreibt die von einem Programm akzeptierten Befehlszeilenoptionen und wie
sie das Verhalten des Programms verändern. Dieser Abschnitt sollte nur in
Handbuchseiten der Abschnitte 1 und 8 enthalten sein.
- EXIT-STATUS
-
Hier werden die möglichen Werte für den Exit-Status eines Programms und die
Umstände, die zur Rückgabe dieser Werte führen, angegeben. Dieser Abschnitt
sollte nur in Handbuchseiten der Abschnitte 1 und 8 enthalten sein..
- RÜCKGABEWERT
-
Dieser Abschnitt enthält für Handbuchseiten aus den Abschnitten 2 und 3 die
Rückgabewerte der Bibliotheksfunktion für die aufrufende Routine und
erläutert die Bedingungen, die zu einem bestimmten Rückgabewert führen.
- FEHLER
-
Dieser Abschnitt enthält für Handbuchseiten aus den Abschnitten 2 und 3
mögliche Werte, die im Fehlerfall in errno platziert werden und erläutert
mögliche Ursachen der Fehler. Die Fehlerliste sollte alphabetisch sortiert
sein.
- UMGEBUNGSVARIABLEN
-
gibt alle Umgebungsvariablen an, die auf das Programm einwirken und
erläutert, was sie bewirken.
- DATEIEN
-
führt die Dateien auf, die von dem Programm oder der Funktion benutzt
werden: beispielsweise Konfigurationsdateien, Initialisierungsskripte und
Dateien, die bearbeitet werden. Geben Sie den vollständigen Pfadnamen dieser
Dateien an und nutzen Sie den Installationsprozess, um das Verzeichnis den
Erfordernissen der Benutzer anzupassen. Für viele Programme ist als
Installationsverzeichnis /usr/local voreingestellt. Ihre grundlegende
Handbuchseite sollte daher /usr/local als Basis verwenden.
- VERSIONEN
-
Hier steht eine kurze Zusammenfassung der Linux-Kernel oder Glibc-Versionen,
in denen ein Systemaufruf oder eine Bibliotheksfunktion erschien oder das
Verhalten wesentlich veränderte. Als allgemeine Regel gilt, dass jede neue
Schnittstelle einen VERSIONEN-Abschnitt in der Handbuchseite bewirkt. Leider
verfügen viele bestehende Handbuchseiten nicht über diese Informationen (da
es dafür keine entsprechende Richtlinie gab, als sie geschrieben
wurden). Patches zur Ergänzung dieser Abschnitte sind willkommen. Aus der
Sicht von Programmierern, die neuen Code schreiben, werden diese
Informationen wohl nur interessant sein für Kernel-Schnittstellen, die in
Linux 2.4 oder später hinzugefügt wurden und für geänderte
Bibliotheksfunktionen in der Glibc seit Version 2.1. (D. h. also
Veränderungen seit Kernel 2.2 und Glibc 2.0).
Auch die Handbuchseite über Systemaufrufe (syscalls(2)) enthält
Informationen über die Kernel-Versionen, in denen bestimmte Systemaufrufe
erstmals vorkamen.
- KONFORM ZU
-
Dieser Abschnitt beschreibt alle Normen oder Konventionen, die die Funktion
oder einen von der Handbuchseite beschrieben Befehl betreffen. Für eine
Handbuchseite in Abschnitt 2 oder 3, sollten hier die POSIX.1-Version(en)
stehen, denen der Aufruf entspricht. Auch sollte angegeben werden, ob der
Aufruf in C99 beschrieben ist. (Sorgen Sie sich nicht zu sehr über andere
Standards wie SUS, SUSv2 und XPG oder die SVr4- und
4.xBSD-Implementierungsstandards, es sei denn, der Aufruf wurde in diesen
Standards beschrieben, ist aber nicht in der aktuellen Version von POSIX.1
enthalten; siehe standards(7).)
Wenn der Aufruf von keinen Standards geregelt ist, aber allgemein auf
anderen Systemen vorhanden ist, erwähnen Sie das. Wenn der Aufruf
Linux-spezifisch ist, erwähnen Sie auch das.
Wenn dieser Abschnitt nur aus einer Liste von Standards besteht (das ist
üblicherweise der Fall), beenden Sie die Liste mit einem Punkt (aq.aq).
- ANMERKUNGEN
-
enthält verschiedene Anmerkungen. Für Handbuchseiten der Abschnitte 2 und 3
werden Sie vielleicht die Unterabschnitte (SS) Anmerkungen zu Linux
und Anmerkungen zur Glibc nützlich finden.
- FEHLER
-
führt Einschränkungen, bekannte Mängel oder Unannehmlichkeiten und weiteres
fragwürdiges Verhalten auf.
- BEISPIEL
-
Dieser Abschnitt enthält ein oder mehrere Beispiele für die Anwendung der
Funktion, der Datei oder des Befehls. Wie Beispielprogramme geschrieben
werden sollten, beschreibt der Abschnitt Beispielprogramme weiter unten.
- AUTOREN
-
gibt die Autoren der Dokumentation oder des Programms an. Von einem
AUTOREN-Bereich wird entschieden abgeraten. Allgemein ist es besser, nicht
jede Seite mit einer Liste von (im Laufe der Zeit potenziell zahlreichen)
Autoren vollzustopfen. Wenn Sie eine Seite schreiben oder signifikant
verändern, fügen Sie einen Copyright-Vermerk als Kommentar in der Quelldatei
ein. Wenn Sie der Autor eines Gerätetreibers sind und eine Adresse für das
Melden von Fehlern angeben wollen, tun Sie das im Abschnitt FEHLER.
- SIEHE AUCH
-
enthält eine durch Kommas gegliederte Liste verwandter Handbuchseiten. Die
Liste ist nach Abschnittsnummern und in den Abschnitten alphabetisch
sortiert. Manchmal folgen weitere Handbuchseiten oder Dokumente mit
inhaltlichem Bezug. Schließen Sie die Liste nicht mit einem Punkt ab.
Verwendung von Schriftarten
Funktionsargumente werden immer kursiv geschrieben, auch in der
ÜBERSICHT. Der Rest der Funktion wird fett geschrieben:
int meineFunktion(int argc, char **argv);
Variablennamen sollten wie die Namen von Argumenten kursiv geschrieben
werden.
Dateinamen (ob Pfadnamen oder Verweise auf Dateien im Verzeichnis
/usr/include) sind immer kursiv (z. B. <stdio.h>), außer in
der ÜBERSICHT, wo eingefügte Dateien fett geschrieben werden
(z. B. #include <stdio.h>). Wenn Sie auf eine
Standard-Include-Datei unter /usr/include verweisen, umgeben Sie die
Header-Datei wie in C gebräuchlich mit spitzen Klammern
(z.B. <stdio.h>).
Spezielle Makros, die in der Regel mit Großbuchstaben geschrieben werden,
werden in Fettdruck gesetzt (z.B. MAXINT). Ausnahme: Schreiben Sie NULL
nicht fett.
Bei der Aufzählung einer Liste von Fehlercodes werden die Codes in
Fettschrift geschrieben. (Diese Liste verwendet in der Regel das Makro
.TP.)
Vollständige Befehle sollten, wenn sie lang sind, eine eigene, eingerückte
Zeile bekommen; zum Beispiel:
man 7 man-pages
Kurze Befehle können, kursiv gesetzt, in den laufenden Text aufgenommen
werden; z. B. man 7 man-pages. In diesem Fall kann es sich lohnen, an
geeigneten Stellen in der Befehlszeile geschützte Leerzeichen ("\ ") zu
verwenden. Befehlsoptionen sollten kursiv geschrieben werden, z. B. -l.
Ausdrücke, wenn Sie nicht auf einer separaten Zeile eingerückt geschrieben
werden, sollten kursiv gesetzt werden. Auch hier kann die Verwendung von
geschützten Leerzeichen angezeigt sein, wenn der Ausdruck in den normalen
Text integriert ist.
Jeder Hinweis auf den Gegenstand der aktuellen Handbuchseite sollte mit
diesem Namen in Fettschrift geschrieben werden. Wenn das Thema eine Funktion
ist (d.h., die Handbuchseite gehört zu den Abschnitten 2 oder 3), dann
sollte der Name ein Paar von Klammern in Normalschrift (Roman) folgen. Zum
Beispiel würden in der Handbuchseite von fcntl(2) Verweise auf das Thema
der Seite als fcntl() geschrieben werden. Die empfohlene Schreibweise in
der Quelldatei ist
.BR fcntl ().
Die Verwendung dieses Formats anstatt der Verwendung von »\fB...\fP()«
erleichtert die Entwicklung von Werkzeugen für die Auswertung von
Handbuch-Quelltexten.
Jede Bezugnahme auf eine andere Handbuchseite sollte den Namen fett
schreiben und immer ohne Leerräume von der Nummer des Abschnitts in
Normalschrift (Roman) gefolgt werden; (z. B. intro(2)). Die empfohlene
Schreibweise in der Quelldatei ist
.BR intro (2).
(Die Angabe der Abschnittsnummer in Querverweisen ermöglicht es Werkzeugen
wie man2html(1) korrekte Hyperlinks zu erstellen.)
Rechtschreibung
Seit Release 2.39 folgen die man-pages der amerikanischen
Rechtschreibung. Bitte verfassen Sie alle neuen Seiten und Patches nach
diesen Konventionen.
Beispielprogramme und Shell-Sitzungen
Handbuchseiten können Beispielprogramme enthalten, die den Gebrauch von
Systemaufrufen oder Bibliotheksfunktionen beschreiben. Beachten Sie jedoch
das Folgende:
- *
-
Beispielprogramme sollten in C geschrieben sein.
- *
-
Ein Beispielprogramm ist nur dann notwendig und sinnvoll, wenn es inhaltlich
weiter geht als das, was leicht in einer textuellen Beschreibung der
Schnittstelle bereitgestellt werden kann. Ein Beispielprogramm, das nichts
Anderes tut, als eine Schnittstelle aufzurufen, hat in der Regel wenig Sinn.
- *
-
Beispielprogramme sollten eher kurz sein (vorzugsweise weniger als 100
Zeilen, idealerweise weniger als 50 Zeilen).
- *
-
Beispielprogramme sollten nach dem Aufruf von System- und
Bibliotheksfunktionen prüfen, ob Fehler aufgetreten sind.
- *
-
Beispielprogramme sollten vollständig sein und keine Warnungen ausgeben,
wenn sie mit cc -Wall kompiliert werden.
- *
-
Soweit möglich und angebracht, sollten Beispielprogramme Experimente
ermöglichen, wie sich ihr Verhalten durch Variation der Eingabe verändert
(idealerweise mittels Befehlszeilenargumenten oder alternativ durch vom
Programm gelesene Eingaben).
- *
-
Beispielprogramme sollten im Stil von Kernighan und Ritchie (mit Einzügen
von 4 Leerzeichen) verfasst werden. (Verwenden Sie in Quelltexten keine
Tabulatoren!)
In wait(2) und pipe(2) finden Sie vorbildliche Beispielprogramme.
Wenn Sie eine Shell-Sitzung einfügen, welche die Verwendung eines Programms
oder andere Möglichkeiten des Systems demonstriert, wählen Sie Fettschrift
für vom Benutzer eingegebenen Text, um ihn von der vom System erzeugten
Ausgabe zu unterscheiden.
Einzug bei Struktur-Definitionen, Protokollen von Shell-Sitzungen usw.
Wenn Struktur-Definitionen, Protokolle von Shell-Sitzungen, etc. im
laufenden Text eingefügt werden, rücken Sie diese um 4 Leerzeichen ein
(d. h. umschließen Sie den Block mit .in +4n und .in).
BEISPIEL
Kanonische Beispiele für die Gestaltung von Handbuchseiten für das
man-pages-Paket sind pipe(2) und fcntl (2).
SIEHE AUCH
man(1), man2html(1), groff(7), groff_man(7), man(7),
mdoc(7)
KOLOPHON
Diese Seite ist Teil der Veröffentlichung 3.35 des Projekts
Linux-man-pages. Eine Beschreibung des Projekts und Informationen, wie
Fehler gemeldet werden können, finden sich unter
http://man7.org/linux/man-pages/.
ÜBERSETZUNG
Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von
Martin Eberhard Schauer <Martin.E.Schauer@gmx.de>
erstellt.
Diese Übersetzung ist Freie Dokumentation; lesen Sie die
GNU General Public License Version 3 oder neuer bezüglich der
Copyright-Bedingungen. Es wird KEINE HAFTUNG übernommen.
Wenn Sie Fehler in der Übersetzung dieser Handbuchseite finden,
schicken Sie bitte eine E-Mail an <debian-l10n-german@lists.debian.org>.
Index
- BEZEICHNUNG
-
- ÜBERSICHT
-
- BESCHREIBUNG
-
- Gliederung der Handbuchseiten
-
- Makropaket
-
- Konventionen für die Gestaltung der Quelltexte
-
- Titelzeile
-
- Abschnitte innerhalb einer Handbuchseite
-
- Verwendung von Schriftarten
-
- Rechtschreibung
-
- Beispielprogramme und Shell-Sitzungen
-
- Einzug bei Struktur-Definitionen, Protokollen von Shell-Sitzungen usw.
-
- BEISPIEL
-
- SIEHE AUCH
-
- KOLOPHON
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- ÜBERSETZUNG
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