"Fossies" - the Fresh Open Source Software archive 
Member "dbox-2.41/doc/module.tex" of archive dbox-2.41.tgz:
\chapter{Die \dbox-Module}\label{module}
Im Folgenden gehe ich auf die einzelnen \dbox-Module näher ein.
\section{billing}
\label{billing}\index{billing}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Im Moment ist keine Beschreibung verfügbar.
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|l|l|} \hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
billing -h& Hilfeseite\\
billing -? & \\ \hline
billing --bill & bill einzelnen User (stdin) \\ \hline
billing --sum & bill mehrere User (stdin) \\ \hline
billing --merge file1 file2 & Transaktionen verbinden \\ \hline
\caption{Aufrufsyntax von \dbox}
\end{longtable}
\centerline{Weitere Optionen zu --sum:}
\begin{longtable}{|l|l|} \hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
--formatted & Formatieren der ... \\ \hline
--month month & den Monat aufsummieren \\ \hline
--year year & das Jahr aufsummieren \\ \hline
\caption{Weitere Optionen von billing --sum}
\end{longtable}
\centerline{Weitere Optionen zu --bill:}
\begin{longtable}{|l|l|} \hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
--save & Neuen Zählerwert speichern \\ \hline
--counter nr & Zählerwert setzen, der benutzt werden soll \\ \hline
--upto nr & bill bis zum Zählerwert \\ \hline
--month month & den Monat aufsummieren \\ \hline
--year year & das Jahr aufsummieren \\ \hline
--format F & Ausgabeformat: e=export t=test l=\LaTeX \\ \hline
--accumulate file & Dateiinhalte aufsummieren \\ \hline
--type 1 & Kontozustand generieren \\ \hline
--type 2 & Rechnung generieren\\ \hline
--type 3 & Rechnung mit Zahlungen generieren\\ \hline
--mail & bill als Mail verschicken statt anzeigen \\ \hline
\caption{Weitere Optionen von billing --bill}
\end{longtable}
\section{check}
\label{check}\index{check}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm check ist ein kleines Tool, mit dessen Hilfe die Integrität
eines ZConnect-Datenpuffers überprüft werden kann.
Es wird also nur im ZConnect Mail/News Betrieb benötigt. check gibt
die Größe des Puffers und Message-Ids aller Nachrichten im Puffer aus.
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|l|l|} \hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
check Dateiname & Überprüfung des Puffers ,,Dateiname'' \\ \hline
check -h& Hilfeseite\\
check -? & \\ \hline
\caption{Aufrufsyntax von check}
\end{longtable}
Insbesondere sollten Sie regelmäßig die Dateien, die im Verzeichnis
,,bad'' ihrer Mailbox auflaufen, mit check auf Fehler und technische
Probleme untersuchen.
\section{checkdf}
\label{checkdf}\index{checkdf}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm checkdf dient zur Überprüfung der Festplattenkapazität.
Im dospool Aufruf wird geprüft, ob genügend Platz zur Verfügung steht.
\begin{lstlisting}{}
df ~ | checkdf 80
\end{lstlisting}
\section{dboxadm}
\label{dboxadm}\index{dboxadm}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm dboxadm ist eine kleine Beigabe zu \dbox, die es
Crosspoint-Usern\index{Crosspoint} ermöglicht, offline Fernbuchungen durchzuführen
und Benutzeraccounts zu editieren. dboxadm erzeugt dazu spezielle
Steuermails, die das Programm \index{listgen}listgen dazu veranlassen, die
gewünschten Buchungen durchzuführen. Um eine sichere
Authorisierunge zu gewährleisten, wird jede Transaktion mit einer
einmal gültigen Transaktionsnummer versehen.
\begin{figure}[htb]
\begin{center}
\resizebox{13.2cm}{!}{\includegraphics[angle=0]{main}}
\end{center}
\caption{das dboxadm-Hauptmenü}
\end{figure}
\subsection{Installation}
\index{Installation!dboxadm}
dboxadm wird einfach in das Crosspoint-Verzeichnis\index{Crosspoint}
kopiert und kann z.B. in das Zusatz-Menü aufgenommen
werden. Weiterhin muß sich die Datei tans.txt im selben
Verzeichnis befinden. Diese Datei enthält die zur
Sicherung der Transaktionen notwendigen Codes und
wird wie folgt erzeugt:
\begin{lstlisting}{}
listgen -tePasswort > tans.txt
\end{lstlisting}
Das Paßwort garantiert, daß die Tans nicht mißbraucht werden können,
wenn Sie in fremde Hände fallen. Die Tans werden mit dem Paßwort
verschlüsselt; ohne korrekte Eingabe des Paßworts ist daher eine
listgen-Steuermail nicht ohne weiteres fälschbar.
Weiterhin benötigt dboxadm eine spezielle Userliste. Diese Userliste
wird ebenfalls mit listgen erzeugt:
\begin{lstlisting}{}
cd ~/boxname/user
ls | listgen -tl > ~/dboxadm.txt
\end{lstlisting}
Diese Liste können Sie automatisiert erstellen lassen und per Mail
zustellen. Weiterhin müssen Sie einen User dboxadm in der Mailbox
eintragen und seine Post in einen ZConnect-Folder weiterleiten
(legen Sie dazu eine leere maps Datei an).
Die Datei dboxadm.prv wird dann wie folgt bearbeitet:
\begin{lstlisting}{}
listgen -ta <
/home/dbox/boxname/user/dboxadm/dboxadm.prv
\end{lstlisting}
Diesen Befehl können Sie z.B. in ein Script einfügen, das regelmäßig
gestartet wird.
\subsection{Siehe auch}
\LTright=\fill
\begin{tabular}{|l|l|} \hline
listgen & Kapitel: \ref{listgen}, Seite: \pageref{listgen}\\ \hline
\end{tabular}
\section{dboxdb}
\label{dboxdb}\index{dboxdb}
\subsection{Kurzbeschreibung}
dboxdb ist ein kleines Hilfsprogramm, das es komfortabel ermöglicht,
Werte aus den Userprofilen zu lesen oder zu setzen.
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|l|l|} \hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
dboxdb -h& Hilfeseite\\
dboxdb --help & \\
dboxdb -? & \\ \hline
dboxdb --checkalias & prüft die Konsistenz der Aliase (stdin) \\ \hline
dboxdb -u user --path & gibt den vollständigen Pfad zum Userverzeichnis aus \\ \hline
dboxdb -u user --print id & gibt den Wert des Feldes id eines Users zurück \\ \hline
dboxdb -u user --set id=val & setzt den Wert des Feldes id eines Users \\ \hline
\caption{Aufrufsyntax von dbox}
\end{longtable}
\section{dboxftpd}
\label{dboxftpd}\index{dboxftpd}\index{ftp}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Mit dem Programm dboxftpd können die User Ihre Homepage\index{Homepage}
über das FTP Protokoll pflegen.
\subsection{Installation}
Fügen Sie folgende Zeile in die Datei /etc/inetd.conf ein:
\begin{lstlisting}{}
ftp stream tcp nowait dbox /home/dbox/bin/dboxftpd \
dboxftpd
\end{lstlisting}
bzw.
\begin{lstlisting}{}
ftp stream tcp nowait root /usr/sbin/tcpd \
/home/dbox/bin/dboxftpd
\end{lstlisting} um eine Absicherung über den tcpwrapper\index{tcpwrapper}
zu ermöglichen.
Vergessen Sie nicht, andere ftp-Zeilen zu löschen oder
auszukommentieren. Um mehrere Dienste auf dem gleichen Port
betreiben zu können, kann man inetd durch xinetd ersetzen\index{xinetd}.
\section{dboxpop3 / dboximap4}
\label{dboxpop3} \label{dboximap4}\index{POP3}\index{IMAP4}
\index{dboxpop3}
\index{dboximap4}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Die Programme dboxpop3 und dboximap4 sind Bestandteil des
Internet-Online Moduls von \dbox. dboxpop3 bzw. dboximap4 ermöglicht
den Benutzern des Systems, die E-Mail ihrer Online Postfächer mit dem \index{E-Mail}\index{Postfach}
POP3 oder dem IMAP4 Protokoll (Spezifikation siehe Anhang) abzuholen.
POP3 und IMAP4 wird z.B. von Microsoft Exchange, Eudora oder auch vom
Netscape Navigator unterstützt. Beispiele zur Konfiguration einiger dieser
Programme auf Benutzerseite finden Sie ebenfalls im Anhang.
Nach den Installation von dboxpop3 bzw. dboximap4 hat jeder User
des Systems, der einer Gruppe angehört, die das internal Flag
login\_pop3\index{internal Flag!login\_pop3} hat, hat automatisch einen POP3 Account. Die Accounts
müssen dann nicht mehr gesondert freigeschaltet oder eingerichtet
werden.
dboximap4 ermöglicht die Verwaltung mehrerer
Postfächer (bzw. Unterpostfächer).
Über die webonline Schnittstelle kann es den Usern erlaubt werden,
Aliase anzulegen, die mit eigenem Passwort POP3 bzw. IMAP4 nutzen können
(eigener \index{Account} Account).
Mittels e-mail Tabellen\index{emailtabelle} kann anhand der Empfängeradresse
die eingehende Post auf die verschiedenen Accounts verteilt werden. Die e-mail
Tabellen werden (nach Freigabe) ebenfalls über webonline gepflegt.
Mittels \index{mfilter} {\it mfilter} kann die eingehende Post abhängig von
Absender oder Empfänger (im envelope) in bereits angelegte IMAP Ordner sortiert
werden. Derzeit muss dazu eine Datei mfilter im entsprechenden Userverzeichnis
von Hand angelegt werden.
mfilter bietet eine standardisierte Schnittstelle zur Implementation von
Erweiterungen wie \index{Virenfilter} Virenfiltern etc.
\subsection{Installation / Konfiguration}
\index{Installation!dboxpop3}
\begin{flushleft}
dboxpop3 wird wie folgt installiert:\\
Fügen Sie folgende Zeile in die Datei /etc/inetd.conf ein:\\\index{Konfigurationsdatei!/etc/inetd.conf}
\end{flushleft}
\begin{lstlisting}{}
pop3 stream tcp nowait dbox
/home/dbox/bin/dboxpop3 dboxpop3
imap2 stream tcp nowait dbox /home/dbox/bin/dboximap4
dboximap4
\end{lstlisting}
Andere Zeilen, die mit ,,pop3'' oder ,,imap4'' beginnen, sollten sie mit einem
Kommentarzeichen versehen.\index{Kommentarzeichen}
Danach muß der inetd neu gestartet werden:
\begin{lstlisting}{}
ps ax | grep inetd
\end{lstlisting}
Sie erhalten die PID des inetd.\index{PID}
\index{kill}
\begin{lstlisting}{}
kill -1 PID
\end{lstlisting}
dboxpop3 sollte nun einsatzbereit sein, wie Sie mit folgendem
Kommando überprüfen können:
\begin{lstlisting}{}
telnet localhost pop3
\end{lstlisting}
Wenn Sie hierbei die Fehlermeldung ,,bad port number'' erhalten,
so müssen Sie den Dienst pop3 noch beim System anmelden
\index{Konfigurationsdatei!/etc/services}
\begin{lstlisting}{}
(/etc/services).
\end{lstlisting}
\index{Installation!dboximap4}
Die Installation von dboximap4 erfolgt analog.
In manchen Distributionen wird als Dienstkennung ,,pop-3'' statt ,,pop3'' verwendet.
\subsection{Hinweise für den Dauerbetrieb}
\index{Dauerbetrieb}
Im Dauerbetrieb können vereinzelt dboxpop3 bzw dboximap4
Prozesse ,,hängenbleiben''. Dies ist völlig ungefährlich, belastet
aber nur unnötig Ihren Arbeitsspeicher. Diese Prozesse spüren Sie
wie folgt auf:
\begin{lstlisting}{}
ps ax | grep dboxpop3
ps ax | grep dboximap4
\end{lstlisting}
Prozesse, deren Namen geklammert angegeben werden, können
gefahrlos mit kill gelöscht werden.\index{kill}
dboxpop3 (und auch dboximap4) löscht die E-Mails der User nicht
direkt, sondern markiert die Nachrichten als ,,zu löschen''. Die
eigentliche Arbeit des Löschens wird von omail \index{omail}
(siehe Kapitel: \ref{omail}, Seite: \pageref{omail}) übernommen.
\subsection{Sicherheitshinweise}
\index{Sicherheit}
Die Protokolle IMAP und POP3 übermitteln Passwörter im Klartext.
Man kann diese Protokolle auch auf den Ports 995 (pop3s) und 993 (imaps)
über eine SSL\index{SSL} (secure socket layer) Verbindung betreiben, um dem
Risiko eines Ausspähens nicht ausgesetzt zu sein.
Dazu benötigt man ein Tool wie sslwrap, wie bei webonline beschrieben.
dboxpop3 unterstützt neben Klartextpasswörtern nun auch APOP.
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|} \hline
webonline & Kapitel: \ref{webonline}, Seite: \pageref{webonline}\\ \hline
RFC1460 & \\ \hline
\end{tabular}
\section{dboxradius}
\label{dboxradius}\index{dboxradius}\index{radius}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Mit dboxradius wird es ermöglicht, eine Vielzahl von Applikationen mit den
vorhandenen \dbox-Userdaten zu authentifizieren.
Denkbare Einsatzfelder für die Radius-Authentifizierung sind
\begin{enumerate}
\item Einwahl über einen Terminalserver
\item Radiusmodul für Apache Webserver zur Zugangskontrolle
\item ftp-Server wie proftpd mit Radiusunterstützung
\item mittels PAM (pluggable authentication module) weitere (sendmail, INN News\-server, ...)
\end{enumerate}
dboxradius geht auf den Livingston Radiusserver Version 2.1 zurück.
\subsection{Installation}
dboxradius erwartet ein Unterverzeichnis /home/dbox/radius.
Dort sollten folgende Dateien liegen:
\begin{lstlisting}{}
dictionary (erhältlich bei ftp.livingston.com)
proxy (kann leer sein)
clients
\end{lstlisting}
Mit dem Parameter -l laesst sich ein Logfile spezifizieren\index{logfile},
am besten im Box-Logverzeichnis (siehe Seite \pageref{logfiles}).
In die Datei clients trägt man alle Rechner ein, die auf den Radiusserver
als Client zugreifen sollen. Der zweite Parameter ist ein Schlüssel,
mit dem die Übertragung gesichert werden soll:
\begin{lstlisting}{}
terminalserver.do.main 1GGfsd3452
post.do.main 1GGfsd3452
www.do.main bnm65XX
\end{lstlisting}
Auf den Clients benötigt man dann entsprechende Software wie \dq radiusclient\dq\/
oder pam\_radius\_auth oder mod\_auth, die man von öffentlichen FTP-Servern beziehen kann.
Clientseitig ist der Server mit dem gleichen Schlüssel einzutragen.
\subsection{Hinweise für den Dauerbetrieb}
\index{Dauerbetrieb}
dboxradius sollte zusammen mit dospool und den Ports gestartet
und heruntergefahren werden,
um eine konsistente Datensicht zu gewährleisten.
\section{doslip}
\label{doslip}\index{doslip}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm doslip stellt das SLIP-Interface von \dbox dar. Aus
Sicherheitsgründen arbeitet der oserv-Prozeß unter der
dbox-Userkennung und ist daher auch nicht berechtigt, eine
SLIP-Verbindung herzustellen. Diese Aufgabe übernimmt das
Programm doslip.
\subsection{Installation}
\index{Installation!doslip}
Zur Herstellung der SLIP-Verbindung benötigt doslip besondere
Rechte. Führen Sie daher folgende Kommandos als User root aus:
\index{chmod}
\begin{lstlisting}{}
cd /home/dbox/bin
chown root doslip
chmod a+x doslip
chmod u+s doslip
\end{lstlisting}
Das ist natürlich ein Sicherheitsrisiko. Daher sollte das Verzeichnis
/home/dbox auch nur für den User dbox selbst lesbar sein.
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|} \hline
douucico & Kapitel: \ref{douucico}, Seite: \pageref{douucico}\\ \hline
oserv & Kapitel: \ref{oserv}, Seite: \pageref{oserv} \\ \hline
\end{tabular}
\section{dospool}
\label{dospool}\index{dospool}
\subsection{Kurzbeschreibung}
\index{dospool}
dospool ist ein Shell-Script, daß die einzelnen Komponenten des \dbox-ZConnect
Mail/Newssystems aufruft. Es wird daher nur benötigt, wenn das ZConnect \index{ZConnect}
Mail/Newssystems verwendet werden soll. dospool sollte auf einer
Systemkonsole unter der Kennung dbox gestartet werden.\index{Systemkonsole}
\textbf{Wichtig:} dospool darf nicht mehrfach gestartet werden, da es
sonst zu Datenverlusten kommt!
\marginpar[{\hfill \rule[-6.5mm]{1mm}{16mm}}]{\rule[-6.5mm]{1mm}{16mm}}
\subsection{individuelle Konfiguration}
Sie können das Script dospool jederzeit an Ihre persönlichen Bedürfnisse
anpassen. Das mitgelieferte Script ist lediglich als Beispiel gedacht:
\index{omail}\index{E-Mail!Alias}
\begin{lstlisting}[caption=Ein Beispiel für dospool]{}
#!/bin/bash
#
# DBOX-Spool Script
#
# Erstmal gucken, ob noch genug Plattenplatz da ist.
if df ~ | ~/bin/checkdf 80 ; then
echo "------------------------"
echo " Die Platte ist voll! "
echo "------------------------"
sleep 1000d
fi
# Puffer auspacken
nice ~/bin/prearc -e
# news spoolin verteilen
nice ~/bin/spoolzcn
# E-Mail verteilen
nice ~/bin/spoolzcm
# News in die Bretter einsortieren
nice ~/bin/onews
# Maps starten
nice ~/bin/maps
# Vorpacken
nice ~/bin/prearc
# DUUCP - nach Bedarf aktivieren:
#
# duucp 7 testserv
#
# ODER
#
# duucp 8 testserv
# Warten und dann wieder von vorne
sleep 10m
exec dospool
\end{lstlisting}
Insbesondere müssen also Anpassungen vorgenommen werden, wenn man das
UUCP-Modul von \dbox benutzen möchte (siehe auch Kapitel: \ref{duucp}, Seite: \pageref{duucp}).
\subsection{Hinweise für den Dauerbetrieb}
\index{Dauerbetrieb}
Das Script dospool überprüft regelmäßig den noch freien Plattenplatz auf
der DBOX-Partition und stellt jede Tätigkeit ein, sobald die Partition zu
mehr als 80\% gefüllt ist, um einen Datenverlust zu vermeiden (brechen
Sie in diesem Fall das Script mit Ctrl-C ab). Bei einer sehr großen
Partition (größer 1 GB) kann man diese Zahl auf 90\% erhöhen, indem
man folgende Zeile ändert:
\begin{lstlisting}{}
if df ~ | ~/bin/checkdf 80 ; then
\end{lstlisting}
wird zu
\begin{lstlisting}{}
if df ~ | ~/bin/checkdf 90 ; then
\end{lstlisting}
Im Dauerbetrieb ist es ratsam, dospool auch weitere Wartungsarbeiten,
wie z.B. Message-ID-Datenbank-Crunch oder Postfach-Crunch durchführen
zu lassen. Dazu sollte man sich von cron\index{cron} (oder einem ähnlichen Programm)
zu den entsprechenden Uhrzeiten Flagdateien anlegen lassen. Das
dospool-Script kann die Existenz dieser Flagdateien überprüfen und
dann zu gegebener Uhrzeit die entsprechende Aktion durchführen.
Anschließend wird die Flagdatei wieder gelöscht.\index{Flag}
\begin{lstlisting}[caption=Beispiel für eine flaggesteuerte Aktion in dospool:]{}
# cron: Postfächer crunchen
if [ -e ~/boxname/todo/cron.crunch.mail ] ; then
rm ~/boxname/todo/cron.crunch.mail
~/bin/omail -c
fi
\end{lstlisting}
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|} \hline
checkdf& Kapitel: \ref{checkdf}, Seite: \pageref{checkdf}\\ \hline
duucp& Kapitel: \ref{duucp}, Seite: \pageref{duucp}\\ \hline
maps& Kapitel: \ref{maps}, Seite: \pageref{maps}\\ \hline
omail& Kapitel: \ref{omail}, Seite: \pageref{omail}\\ \hline
onews & Kapitel: \ref{onews}, Seite: \pageref{onews} \\ \hline
prearc& Kapitel: \ref{prearc}, Seite: \pageref{prearc}\\ \hline
spoolzcm& Kapitel: \ref{spoolzcm}, Seite: \pageref{spoolzcm}\\ \hline
spoolzcn& Kapitel: \ref{spoolzcn}, Seite: \pageref{spoolzcn}\\ \hline
\end{tabular}
\section{douucico}
\label{douucico}\index{douucico}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm douucico stellt das UUCP-Interface von \dbox dar. Aus
Sicherheitsgründen arbeitet der oserv-Prozeß unter der
dbox-Userkennung und ist daher auch nicht berechtigt, eine
UUCP-Verbindung herzustellen. Diese Aufgabe übernimmt douucico.
\subsection{Installation}
\index{Installation!douucico}
Zur Herstellung der UUCP-Verbindung benötigt douucico besondere Rechte.
Führen Sie daher folgende Kommandos als User root aus:
\index{chmod}
\begin{lstlisting}{}
cd /home/dbox/bin
chown root douucico
chmod a+x douucico
chmod u+s douucico
\end{lstlisting}
Das ist natürlich ein Sicherheitsrisiko. Daher sollte das Verzeichnis
/home/dbox auch nur für den User dbox selbst lesbar sein.
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|} \hline
doslip& Kapitel: \ref{doslip}, Seite: \pageref{doslip} \\ \hline
oserv & Kapitel: \ref{oserv}, Seite: \pageref{oserv} \\ \hline
\end{tabular}
\section{duucp}
\label{duucp}\index{duucp}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm duucp ist das UUCP-Modul von \dbox. Um genau zu sein, ist
duucp kein UUCP-Programm, sondern ein Programm, daß
ZConnect-Nachrichten-Puffer in das Datenformat, das üblicherweise
bei UUCP verwendet wird, konvertieren kann (und umgekehrt).
\subsection{Updates und Infos}
\index{duucp!Update}\index{Update}
Da diese Konvertierung relativ kritisch für einen funktionierenden
Datenaustausch ist, muß das duucp-Modul regelmäßig auf den neusten
Stand gebracht werden. Die Updates zu duucp werden über die
duucp-Mailingliste verteilt. Um die duucp-Mailingliste zu bestellen, \index{Mailboxport!starten}\index{Mailingliste}
schicken Sie eine Nachricht mit dem Betreff
\begin{lstlisting}{}
subscribe duucp
\end{lstlisting}
an die Mail-Adresse
\begin{lstlisting}{}
listserv@listserv.sb.sub.de
\end{lstlisting}
Sie erhalten dann regelmäßig die neusten Informationen, Diskussionen und
Updates zu duucp. Übrigens gibt es auch eine MS-DOS\index{MS-DOS} Version von duucp.
Aktuelle Informationen finden Sie unter \\
http://www.handshake.de/user/kroening/duucp/
\subsection{Installation}
\index{uucp}\index{duucp!Installation}
Für den Zugriff auf die UUCP-Spool-Verzeichnisse braucht duucp
besondere Rechte im System. Führen Sie daher folgende Kommandos
als root-User aus:
\begin{lstlisting}{}
cd /home/dbox/bin
chown root duucp
chmod a+x duucp
chmod u+s duucp
\end{lstlisting}
Das ist natürlich ein Sicherheitsrisiko. Daher sollte das
Verzeichnis /home/dbox auch nur für den User dbox selbst lesbar sein.
\subsection{duucp in der Praxis}
\index{duucp!Praxis}
duucp können Sie für zweierlei Dinge einsetzen:
\begin{enumerate}
\item Anbindung von \dbox an das Unix Mail/Newssystem\index{UUCP!Anbindung an}
\item Anbindung an andere UUCP-Systeme\\
(ohne Verwendung des Linux-Mail/Newssystems)
\end{enumerate}
duucp ist speziell an \dbox angepaßt worden - daher ist die Benutzung
sehr einfach. Wenn Sie Ihr \dbox-System an das Unix Mail/Newssystem
anbinden wollen, gehen Sie wie folgt vor:
\begin{enumerate}
\item Tragen Sie im Unix Mail/Newssystem einen UUCP-Account ein, \index{UUCP!Account}
der genauso heißt wie Ihr \dbox-System. Dabei sollte kein BSMTP \index{UUCP!BSMTP}
verwendet werden.
\item Tragen Sie im \dbox Verwaltungsmodul einen User ein, der ebenso
heißt, wie Ihr Linux-Rechner (das ist auch der Grund, warum
beide verschiedene Namen haben müssen).
\item Aktivieren Sie in der Datei dospool\index{dospool} das folgende Kommando,
wobei Sie als Systemname den Namen des Linux-Rechners verwenden:\\
duucp 8 Systemname
\item Falls das Unix Mail/Newssystem Ihr Domainserver ist, denken \index{Domainserver}
Sie daran, einen entsprechenden Eintrag in der Routingtabelle \index{Routingtabelle}
vorzunehmen.
\end{enumerate}
Wenn Sie einen UUCP-Account ohne das Unix Mail/Newssystem bedienen
wollen, gehen Sie wie folgt vor:
\begin{enumerate}
\item Tragen Sie im UUCP-System den UUCP-Account ein. Ein uux-Aufruf
sollte nicht erfolgen.
\item Tragen Sie im \dbox Verwaltungsmodul einen User ein, der ebenso
heißt, wie der UUCP-Account.
\item Aktivieren Sie in der Datei dospool das folgende Kommando,
wobei Sie als Systemname den Namen des UUCP-Accounts verwenden:\\
duucp 7 Systemname
\item Falls das UUCP-System Ihr Domainserver ist, denken Sie daran, einen \index{Domainserver}
entsprechenden Eintrag in der Routingtabelle vorzunehmen.\index{Routingtabelle}
\end{enumerate}
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|v{6.5cm}| v{5cm}|} \hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
duucp 3 Quellverzeichnis ZCPuffer Sitename& Führt eine Wandlung der
im Quellverzeichnis gefundenen UUCP-Batches nach ZConnect durch\tabularnewline \hline
duucp 4 ZCPuffer Zielverzeichnis Sitename [Optionen] & Führt eine
Wandlung eines ZConnect-Puffers in einen UUCP-Spool durch\tabularnewline \hline
duucp 5 Sitename Optionen & Spoolen und prearc \tabularnewline \hline
duucp 6 Newsbatch ZCPuffer Sitename & Konvertiert einen Newsbatch
vom System "Sitename" in einen ZConnect Puffer\tabularnewline \hline
duucp 7 Systemname [Optionen] & Für UUCP-Accounts, die über \dbox bedient
werden \tabularnewline \hline
duucp 8 Systemname & Zur Anbindung des Unix Mail/Newssystems an \dbox\tabularnewline \hline
\caption{Aufrufsyntax von duucp}
\end{longtable}
\centerline{Weitere Optionen:}
\begin{longtable}{|l|l|} \hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
-h & komplette RFC Header zu ZCHeadern zufügen \\ \hline
-ng & keine uucp-grades erzeugen \\ \hline
-pg &gzip als Packer verwenden \\ \hline
-pc &compress als Packer verwenden \\ \hline
-pf &freeze als Packer verwenden \\ \hline
\caption{Weitere Optionen von duucp}
\end{longtable}
\subsection{Hinweise für den Dauerbetrieb}
\index{Dauerbetrieb}\index{UUCP!Dauerbetrieb}
Beachten Sie, daß im Verzeichnis /home/dbox/bin die
duucp-Konfigurationsdatei duucp.cfg zu finden ist. Durch Anpassung
des Parameters maxspool kann evtl. eine bessere Systemleistung bei
großen Datenvolumen erreicht werden.
\subsection{Eingehende UUCP Anrufe}
\index{UUCP!eingehende Anrufe}
Wenn Anrufe entgegengenommen werden sollen, muß vor dem üblichen
,,Getty-Login'' auf ,,Username:'' gewartet werden und dann
,,UUCP$\backslash$r'' gesendet werden.
Hier ein Beispielloginscript für denn UUCP-Mailer von Crosspoint \index{Crosspoint!Loginscript}
(natürlich sollten Sie trotzdem Janus/ZConnect bei Crosspoint
verwenden, ohne Loginscript):
\index{Loginscript!UUCP}
\begin{lstlisting}[caption=Loginscript für Crosspoint]{}
start1: read
on "username:" goto weiter
goto start1
weiter: send "UUCP" cr
first: timer 5
start: read
on "login:" goto login
on timeout goto cr
goto start
cr: send cr
goto first
login: send $LOGIN cr
loop: read
on "password:" send $PASSWORD cr
on "passwort:" send $PASSWORD cr
on "^Pshere" goto ende
goto loop
ende: write "^M ^M"
\end{lstlisting}
\clearpage
Hier ein Script für ,,normale'' Unix-UUCICOs (eine Zeile):
\index{UUCP!Loginscript}
\begin{lstlisting}[caption=Loginscript für UUCICOs]{}
toZER \r \d\030\030\030\d\d\r\r\r sername:--sername:
--sername: UUCP ogin:--ogin:--ogin: \L word:--word: \P
\end{lstlisting}
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|} \hline
dospool & Kapitel: \ref{dospool}, Seite: \pageref{dospool} \\ \hline
douucico & Kapitel: \ref{douucico}, Seite: \pageref{douucico} \\ \hline
\end{tabular}
\section{listgen}
\label{listgen}\index{listgen}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm listgen ist ein Allzweck Datenimport- und Exportmodul.
Es umfaßt folgende Funktionsbereiche:
\begin{itemize}
\item Erzeugung von Listen (Userlisten, Pointlisten)
\item WWW-Homepages
\item Abrechnungswesen
\item Statistik
\end{itemize}
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|v{5cm}|v{6cm}|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
listgen -?& Hilfe ausgeben \tabularnewline
listgen -h&\tabularnewline\hline
listgen -cIBM & Zeichensatz IBM \tabularnewline\hline
listgen -cISO1 & Zeichensatz ISO1 \tabularnewline\hline
listgen -lu& Userliste formatieren\tabularnewline\hline
listgen -lp& Pointliste formatieren\tabularnewline\hline
listgen -ls& Systemliste formatieren\tabularnewline\hline
listgen -lm& Pointuserliste für mlist\tabularnewline\hline
listgen -lf & Fido-E-Mail Liste formatieren \tabularnewline\hline
listgen -lw & WWW-Userindex erzeugen \tabularnewline\hline
listgen -lbf & Bretter: fileser-Liste erstellen \tabularnewline\hline
listgen -lbw -lbuBuilder\_URL & Bretter: FTP/WWW Index erstellen \tabularnewline\hline
listgen -fShellscript & Userliste über Script filtern \tabularnewline\hline
listgen -km & Menünutzung buchen \tabularnewline\hline
listgen -kb & Buchungen testen \tabularnewline\hline
listgen -kbx & Buchung \tabularnewline\hline
listgen -kc & Kontostand überprfüfen \tabularnewline\hline
listgen -kcx & Kontostand prüfen und reparieren \tabularnewline\hline
listgen -kl0 & automatische Lastschrift ASCII \tabularnewline\hline
listgen -kl1 & automatische Lastschrift ASCII Export \tabularnewline\hline
listgen -kl2 & automatische Lastschrift DTAUS \tabularnewline\hline
listgen -kkFAx & Alle Buchungen \tabularnewline\hline
listgen -k1FAx & Buchungen ab Posten 1 \tabularnewline\hline
listgen -k2FAx & Buchungen ab Posten 2 \tabularnewline\hline
listgen -kr0 & Rückzahlungen ASCII \tabularnewline\hline
listgen -kr1 & Rückzahlungen ASCII Export \tabularnewline\hline
listgen -kr2 & Rückzahlungen DTAUS \tabularnewline\hline
listgen -mAx & E-Mail-Rechnungen verschicken \tabularnewline\hline
listgen -ms & E-Mail-Klassen anzeigen \tabularnewline\hline
listgen -tl & dboxadm-Userliste erzeugen \tabularnewline\hline
listgen -tePassword & Tans für dboxadm erzeugen \tabularnewline\hline\index{Logfile!auswerten}
listgen -taMailfolder & dboxadm-Mails auswerten \tabularnewline\hline
listgen -sl & Auslastungsstatistik: Logfiles auswerten; z.Zt. Baustelle \tabularnewline\hline
listgen -sa & Auslastungsstatistik anzeigen; z.Zt. Baustelle \tabularnewline\hline
\caption{Aufrufsyntax von listgen}
\end{longtable}
\centerline{weitere Optionen:}
\begin{longtable}{|v{2cm}|v{7cm}|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
-a & Aliasen folgen\tabularnewline \hline
-b & Name der Box\tabularnewline \hline
-klf & Dateiname Lastschriftgegenbuchungen \tabularnewline \hline
-kaf & Dateiname Postenakkumulation \tabularnewline \hline
-r & Als Rechnung \tabularnewline \hline
F & Format: e=Export, a=ASCII, l=\LaTeX \tabularnewline \hline
A & Aktion: a=anzeigen, m=Mail \tabularnewline \hline
\caption{Weitere Optionen von listgen}
\end{longtable}
Die Features von listgen werden regelmäßig ergänzt. Lassen Sie sich daher
mit dem Argument -h die Hilfeseite anzeigen.
Um zu sehen, welche Varaiblen listgen -f kennt, lassen Sie sich
mit einem einfachen Shellscript alle dbox-Variablen ausgeben:
\begin{lstlisting}{}
#!/bin/bash
cat | grep dbox
\end{lstlisting}
Geben Sie dem Script execute Rechte und rufen Sie z.B.
\begin{lstlisting}{}
echo "sysop" | listgen -fscriptname
\end{lstlisting}
auf.
\subsection{Listenerzeugung mit listgen}
Bei der Listenerzeugung erwartet listgen als Eingabe, die Namen der
User, die in die Liste aufgenommen werden sollen. Auf diese Weise
können sehr flexibel verschiedenen Listen erzeugt werden. Beispiel:
\index{Userliste}
\begin{lstlisting}{}
cd ~/boxname/user
ls | listgen -lu > ~/userliste.txt
\end{lstlisting}
Diese Kommandos erzeugen eine komplette Userliste im Home-Verzeichnis mit
dem Namen userliste.txt. Mit sort, grep etc. können Sie die Listen nach
Belieben filtern oder sortieren.
\subsection{Erzeugung einer Liste der WWW-Homepages}
\index{www}
Hier ein Beispielscript zum automatischen Erzeugen einer Userliste:
\begin{lstlisting}[caption=Beispielscript für Homepage-Liste]{}
cat << EOF > index.html
<HTML>
<head><title>Die Userliste</title></head>
<body>
<center><img src="/bilder/user.gif">
</center>
<hr>
<UL>
EOF
for a in * ; do
if [ -e $a/index.html ]; then echo $a; fi
done | listgen -lw >> index.html
cat << EOF >> index.html
</UL>
<hr>
<a href="/infos/homepage.html">Hier</a> finden sich
Informationen, wie man sich so eine Seite selbst
anlegen kann.
</BODY></HTML>
EOF
\end{lstlisting}
\clearpage
\subsection{Mahnungen oder Rechnungen erzeugen}
Hier ein Beispielscript zum Erzeugen einer Mahnung:
\begin{lstlisting}[caption=Script zum Mahnungsdruck]{}
DATUM=`date "+%e.%m.%y"`
USERNAME"$dbox_username"
BETRAG="$dbox_kontostand"
ADDR1="$dbox_adresse1"
ADDR2="$dbox_adresse2"
STRASSE="$dbox_user_strasse"
ORT="$dbox_user_ort"
ANREDE="$dbox_anrede"
cat << EOM
$ADDR1
$ADDR2
$STRASSE
$ORT
Musterstadt, den $DATUM
MAHNUNG
$ANREDE,
Ihr Kontostand in unserer Mailbox weist
folgenden Fehlbetrag auf:
$BETRAG DM
Wir bitten Sie, diesen Fehlbetrag in den
nächsten Tagen auf eines unserer Konten
zu überweisen. Bitte geben Sie als
Verwendungszweck "Userkonto $USERNAME"
an.
Bankverbindungen:
Firma H.Mueller
Kto.Nr. 1234-567
Postbank Musterstadt
BLZ 123 456 78
Mit freundlichen Grüßen,
EOM
\end{lstlisting}
Geben Sie also folgendes Kommando ein, um für den User f.meier eine
Mahnung auszudrucken:
\begin{lstlisting}{}
echo f.meier | listgen -fmahnung | lpr
\end{lstlisting}
Natürlich können Sie von dem Script z.B. auch einen TeX-formatierten
Text ausgeben lassen, um so vollautomatisch einen optisch ansprechenden
Ausdruck z.B. mit Firmenlogo o.ä. zu erhalten.
\subsection{Kontoauszüge verwalten}
\index{Kontoauszug}
Beispiele:
\begin{lstlisting}{}
cd ~/boxname/user
ls | listgen -k1am
\end{lstlisting}
verschickt die Kontoauszüge an die Benutzer. Dieses Kommando können
Sie z.B. einmal wöchentlich automatisch in dem dospool-Script \index{dospool}
ausführen lassen.
\begin{lstlisting}{}
echo h.meier | listgen -kkea > ~/export.txt
\end{lstlisting}
exportiert die Buchungen von User h.meier in die Datei export.txt.
Die einzelnen Felder in der Datei sind durch Tabulatoren getrennt
und können so bequem in andere Programme importiert werden (z.B.
zur statistischen Auswertung).
\subsection{Buchungen automatisieren}
\index{Buchungen!automatisieren}
Mit listgen können Sie wiederkehrende Buchungen automatisieren.
Legen Sie dazu eine Buchungsliste mit Zeilen der folgenden Form
an (Beispiel):
\begin{lstlisting}{}
U:h.meier;B:-1000;Z:Nutzungsgebühren $MONAT
\end{lstlisting}
U ist der Username, B der Betrag und Z der Verwendungsweck (Buchungstext).
Speichern Sie die Liste z.B. als monatl.buchungen. Starten Sie dann
monatlich folgendes Kommando (z.B. automatisch im dospool-Script):
\index{dospool}
\begin{lstlisting}{}
cat monatl.buchungen | listgen -kbx
\end{lstlisting}
Ohne das ,,x'' in -kbx arbeitet das Kommando genauso, nur daß die
Buchungen nicht durchgeführt werden. Sie haben so die Möglichkeit,
die Auswirkungen einer Buchungsliste zu testen.
listgen versteht folgende Ersetzungen im Verwendungszweck-Feld:
\begin{longtable}{|l|l|} \hline
Makro&Funktion\tabularnewline \hline\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
\$MONAT&Der laufende Monat im Klartext\tabularnewline \hline
\$MONATNR&Der laufende Monat als Zahl\tabularnewline \hline
\$JAHR&Das laufende Jahr (vierstellig) \tabularnewline \hline
\$JAHR2&Das laufende Jahr (zweistellig) \tabularnewline \hline
\$QUARTAL&Das laufende Quartal\tabularnewline \hline
\caption{Makros in listgen}
\end{longtable}
\subsection{Fernbuchungen mit dboxadm}
Die Verwendung von listgen und dboxadm für Fernbuchungen ist im
Abschnitt über dboxadm in Kapitel: \ref{dboxadm} ab Seite:
\pageref{dboxadm} erläutert.
\subsection{Userliste über Shellscript filtern}
Diese Funktion ist die mächtigste von listgen. Als Parameter wird
der Name eines Shellscripts übergeben. Für jeden User, den das
Programm über stdin erhält, wird das Shellscript aufgerufen. Debei
werden die Inhalte des Userprofils als Environment-Variablen übergeben.\\
Beispiel:
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
Der Username&dbox\_username\\ \hline
Der Vorname des Users&dbox\_user\_vorname\\ \hline
Der Nachname des Users&dbox\_user\_nachname\\ \hline
Die Firma des Users&dbox\_user\_firma\\ \hline
\caption{Beispiel zu listgen-Shellscript}
\end{longtable}
listgen wertet den Exitcode des Scripts aus: Wenn der Exitcode des
Scripts Null ist, dann wird der Username auf stdout ausgegeben und
kann zur Erzeugung weiterer Listen benutzt werden.
Beispiel:
\begin{lstlisting}{}
cd ~/boxname/user
ls | listgen "-fif [ \"\$dbox_user_firma\" =
\"\" ] ; then exit 1 ; fi" | listgen -lu >>
~/firmenliste.txt
\end{lstlisting}
Erzeugt eine Liste der eingetragenen Firmen.
Mit listgen -f können Sie auch individuell formatierte Userlisten
machen oder Statistiken erzeugen.
\subsection{Statistik}
listgen dient auch zur Auswertung der Logfiles zur Erzeugung von
Auslastungs- und Nutzungsstatistiken.\index{Logfile!auswerten}
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|}\hline
dboxadm& Kapitel: \ref{dboxadm}, Seite: \pageref{dboxadm}\\ \hline
\end{tabular}
\section{maps}
\label{maps}\index{maps}
\subsection{Kurzbeschreibung}
\index{ZConnect}\index{Janus}
Das Programm maps wird ausschließlich im Janus / Janus2 / ZConnect
Mail/Newsbetrieb verwendet. Es dient zur Verwaltung der
Brettbestellungen der Points und Pollsysteme. Der Aufruf von
maps erfolgt voll automatisch im dospool-Script.\index{dospool}
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|l|l|} \hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
maps -h& Hilfeseite\\
maps -? & \\ \hline
maps -l & ZConnect Brettliste aus active (news) erzeugen \\ \hline
maps & Benutzerkommando abarbeiten \\ \hline
\caption{Aufrufsyntax von maps}
\end{longtable}
\subsection{Benutzer-Kommandos}
maps wird von den Points und Pollsystemen dadurch angesteuert,
indem eine E-Mail an den fiktiven User ,,maps'' der Mailbox geschickt
wird. Das Kommando selbst steht dabei im Betreff der Nachricht,
die Groß/Kleinschreibung wird bei der Auswertung nicht berücksichtigt.
Im Nachrichtentext selbst können bei Bedarf weitere Angaben, wie z.B.
Brettlisten enthalten sein.
\subsection{ADD --Bretter bestellen}
\index{maps!ADD}
Dieser Befehl fügt die Brettliste, die sich im Nachrichtentext
befindet, der Liste der bestellten Bretter hinzu. Dabei können
die Jokerzeichen * und ? verwendet werden.
\textbf{Wichtiger Hinweis:} Damit ein Brett bestellbar ist, genügt
es, das Brett in die mapslist-Datei\index{Konfigurationsdatei!mapslist} aufzunehmen. Es ist nicht
notwendig, das Brett im Verwaltungsmenü einzutragen.
\marginpar[{\hfill \rule[-6.5mm]{1mm}{22mm}}]{\rule[-6.5mm]{1mm}{22mm}}
\subsection{DEL - Bretter abbestellen}
\index{maps!DEL}
Dieser Befehl entfernt die Brettliste, die sich im Nachrichtentext
befindet, aus der Liste der bestellten Bretter. Dabei können die
Jokerzeichen * und ? verwendet werden.
\subsection{LIST - verschiedene Listen anfordern}
\index{maps!LIST}
\begin{longtable}{|l|p{8.3cm}|}\hline
Befehl&Funktion\\ \hline \hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
list bretter&Liste der bestellbaren Bretter anfordern\\ \hline
list verbose bretter&Ausführliche Liste (mit Brettkurzbeschreibungen)
der bestellbaren Bretter anfordern\\ \hline
list my bretter&Liste der bestellten Bretter anfordern\\ \hline
list verbose my bretter&Ausführliche Liste der bestellten Bretter
anfordern\\ \hline
list other bretter&Liste der nicht bestellten Bretter anfordern\\ \hline
list verbose other bretter&Ausführliche Liste der nicht bestellten
Bretter anfordern\\ \hline
\caption{Parameter zum Maps-Befehl list}
\end{longtable}
\subsection{HILFE - Hilfe anfordern}
\index{maps!HILFE}
Mit dem Befehl HILFE können Sie eine Liste der verfügbaren Kommandos
anfordern.
\subsection{VERSION - Versionsinformationen anfordern}
\index{maps!VERSION}
Mit dem Befehl VERSION erfahren Sie die Versionsnummer des
eingesetzten maps-Programms.
\subsection{Hinweise für den Dauerbetrieb}
\index{Dauerbetrieb}
Mit spool -b können Sie sich eine Liste der bestellten Bretter
erzeugen lassen und diese automatisch dem maps Ihres Serversystems
zuschicken. Kontrollieren Sie regelmäßig die Logfile von maps, die \index{Logfile!maps}
Datei /home/dbox/boxname/mapslog.
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|}\hline
dospool& Kapitel: \ref{dospool}, Seite: \pageref{dospool}\\ \hline
\end{tabular}
\section{mlist}
\label{mlist}\index{mlist}
\subsection{Kurzbeschreibung}
mlist ist das Mailinglistentool für ZConnect.\index{Mailinglisten}
Es benötigt eine separate mlist.key Keyfile. \index{keyfile}
\index{Listen}
Das Programm ermöglicht es, einen Mailinglisten-Server
bereitzustellen. Die einzelnen Listen können beliebig
viele Empfänger haben.
Weiterhin wird unterstützt:
\begin{enumerate}
\item Automatisches Bestellen/Abbestellen
\item Geheime Listen
\item Nicht öffentliche Listen
\end{enumerate}
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{lstlisting}{}
mlist Eingabepuffer Ausgabepuffer Listendatei
\end{lstlisting}
\dq Eingabepuffer\dq\/ ist die Datei, die die Nachrichten enthält,
die an den Listserver gehen. Wenn eine enstprechender User angelegt wird,
können die Pufferdateien dieses Users verwendet werden.
\dq Ausgabepuffer\dq\/ ist die Datei, die die Nachrichten enthält, die
der Listserver erzeugt. Diese Datei muss dann ins Spoolverzeichnis
von dbox transferiert werden.
\dq Listendatei\dq\/ enthält die Konfiguration für die Liste; zusätzlich
braucht man noch eine Datei mit dem gleichen Namen und der Endung .ini .
\subsection{Konfiguration}
Legen Sie sich die Dateien \dq mlist\dq\/ und \dq mlist.ini\dq\/ an.
\begin{longtable}{|l|v{8cm}|}\hline
\endfirsthead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
N:&Der Name der Liste\tabularnewline\hline
C:& Die Kontaktperson der Liste, an die auch Fehlermeldungen gehen\tabularnewline\hline
D:&Eine kurze Beschreibung\tabularnewline\hline
F:H&Die Liste ist geheim\tabularnewline\hline
F:S& Die Liste ist öffentlich \tabularnewline\hline
M:& Ein Listenempfänger \tabularnewline
& Diese Felder trägt man bei öffentlichen Listen nicht per Hand ein,
sondern läßt das mlist machen\tabularnewline \hline
\caption{Beschreibung der Felder der Datei mlist}
\end{longtable}
Ein Besipiel:
\begin{lstlisting}{}
N:duucp
D:Die DUUCP Mailingliste
F:S
M:hmueller@abc.de
M:mschulze@xyz.de
N:presse
D:Presseverteiler
F:H
M:journalist1@abc.de
M:journalist2@xyz.de
\end{lstlisting}
Der Aufbau der Datei mlist.ini sollte mit folgendem Beispiel
selbsterklärend sein:
\begin{lstlisting}{}
[mlist]
site = hit.sb.sub.de
org = Handshake e.V.
sysop = kroening@handshake.de
\end{lstlisting}
\subsection{Benutzerkommandos}
Der Listserver versteht folgende Befehle:
\begin{longtable}{|l|p{8cm}|}\hline
Befehl&Funktion\\ \hline \hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
Hilfe, help&Hilfe anfordern\\ \hline
Bestellen, subscribe& Liste bestellen\\ \hline
Abbestellen, unsusbcribe&Liste abbestellen\\ \hline
Liste, list &Liste der Listen anfordern\\ \hline
\caption{Benutzerbefehle für mlist}
\end{longtable}
Beispiel: um die Mailingliste \dq Hausbau\dq\/ zu bestellen,
schicken Sie eine Mail mit dem Betreff
\begin{lstlisting}{}
subscribe Hausbau
\end{lstlisting}
an den Listserver.
\section{ocon}
\label{ocon}\index{ocon}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Script ocon startet einen Konsolenport auf einer Linux-Konsole.
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|}\hline
oserv& Kapitel: \ref{oserv}, Seite: \pageref{oserv}\\ \hline
online& Kapitel: \ref{online}, Seite: \pageref{online}\\ \hline
\end{tabular}
\section{omail}
\label{omail}\index{omail}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm omail cruncht die auf Löschen gesetzten E-Mails \index{E-Mail}
der Benutzer des Systems.
Außerdem werden mit omail die e-mails im online/POP3 Postfach \dq mail\dq \/
Nach Kriterien wie Größe, Anzahl, Alter und Diskquota auf Löschen gesetzt.
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
omail -?&Hilfeseite\\
omail -h&\\ \hline
omail -c&Postfächer crunchen\\ \hline\index{Crunch!Postfach}
omail -e options&Mails in Postfächern auf Löschen setzen\\ \hline
\caption{Aufrufsyntax von omail}
\end{longtable}
\centerline{Weitere Optionen:}
\begin{longtable}{|l|l|} \hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
-b & bbsname \\ \hline
\caption{Weitere Optionen von omail}
\end{longtable}
\centerline{Optionen zu omail -e:}
\begin{longtable}{|l|l|} \hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
-t +Maxdays-Mindays & Tage, die Mails gehalten werden sollen \\ \hline
-s +Maxsize-Minsize & Größe, ab der Mails auf Löschen gesetzt werden \\ \hline
-n +Maxnumber-Minnumber & Anzahl der Mails, die gehalten werden sollen \\ \hline
-q +Maxsize-Minsize & Diskquota in Kbyte \\ \hline
\caption{Optionen zu omail -e}
\end{longtable}
\subsection{Hinweise für den Dauerbetrieb}
\index{Dauerbetrieb}
Im Dauerbetrieb \index{dospool}
sollten Sie um Plattenplatz zu sparen einen, z.B. wöchentlich
ausgeführten, Aufruf von omail -c in dospool einfügen. Kontrollieren
Sie außerdem regelmäßig die ,,Unzustellbar''--Bretter.\index{Unzustellbar}
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|}\hline
onews& Kapitel: \ref{onews}, Seite: \pageref{onews}\\ \hline
\end{tabular}
\section{onews}
\label{onews}\index{onews}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm onews verteilt die eingegangenen Brettnachrichten in
die Bretter der Mailbox.
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|l|p{7cm}|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
onews&Verteilen der Nachrichten an die Bretter\\ \hline
onews -?&Hilfeseite\\
onews -h&\\ \hline
onews -a&Bretter hinzufügen (stdin)\\ \hline
onews -e options&Bretter nach Kriterien crunchen (expire)\\ \hline
onews -f options&aktuelles Verzeichnis crunchen \\ \hline
onews -x Puffer&Nachrichten aus Brettern exportieren (stdin)\\ \hline
onews -l&Brettliste erstellen\\ \hline
onews -s Dateiname&Puffer (angegeben als Dateiname) ins aktuelle
Verzeichnis aufteilen\\ \hline
\caption{Aufrufsyntax von onews}
\end{longtable}
Fast alle Aufrufarten von onews erwarten eine Brettliste als Eingabe.
\centerline{Optionen zu onews -e und -f:}
\begin{longtable}{|v{4.5cm}|v{6cm}|} \hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
-t +Maxdays-Mindays & Tage, die Nachrichten gehalten werden sollen \tabularnewline\hline
-s +Maxsize-Minsize & Größe, ab der Nachrichten auf Löschen gesetzt werden \tabularnewline\hline
-n +Maxnumber-Minnumber & Anzahl der Nachrichten, die gehalten werden sollen \tabularnewline\hline
-q +Maxsize-Minsize & Diskquota in Kbyte \tabularnewline\hline
\caption{Optionen zu onews -e und -f}
\end{longtable}
\subsection{Hinweise für den Dauerbetrieb}
\index{Dauerbetrieb}
onews wird automatisch durch dospool gestartet. Im Dauerbetrieb \index{dospool}
sollten Sie, um Plattenplatz zu sparen, einen z.B. wöchentlich
ausgeführten Aufruf von onews -f in dospool einfügen. Kontrollieren
Sie außerdem regelmäßig die ,,Unzustellbar''--Bretter.\index{Unzustellbar}
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|}\hline
omail& Kapitel: \ref{omail}, Seite: \pageref{omail}\\ \hline
\end{tabular}
\section{online}
\label{online}\index{online}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm online enthält die Online--Oberflächen von \dbox. Es wird
normalerweise nur von oserv gestartet.
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
online -?&Hilfeseite\\
online -h & \\ \hline
online -oPort -uUsername&stdin/stdout-Offline-Port starten\\ \hline
online -cPort -uUsername&Consolen-Offline-Port starten\\ \hline
online -pPort -uUsername&Online-Port starten\\ \hline
online -l&Lizenzinformationen anzeigen\\ \hline
\caption{Aufrufsyntax von online}
\end{longtable}
\centerline{Weitere Optionen:}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
-i&IBM Zeichensatz\\ \hline
-d&Debugging on\\ \hline
-f&Caller-ID (Telefonnummer oder Netzadresse)\\ \hline
-s&Linespeed\\ \hline
\caption{Weitere Optionen von online}
\end{longtable}
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|}\hline
ocon& Kapitel: \ref{ocon}, Seite: \pageref{ocon}\\ \hline
oserv& Kapitel: \ref{oserv}, Seite: \pageref{oserv}\\ \hline
\end{tabular}
\section{oserv}
\label{oserv}\index{oserv}\index{Mailboxport!starten}\index{Port!starten}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Mit dem Befehl oserv starten Sie Mailboxports. oserv umfaßt
folgende Funktionsbereiche:
\begin{itemize}
\item Wartemaske
\item Mini-Terminalprogramm
\item ein- und ausgehende Netcalls
\item SLIP / PPP
\item Mailbox-Login
\end{itemize}
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
oserv -?&Hilfeseite\\
oserv -h&\\ \hline
oserv&Offline (Konsolen-) Port starten\\ \hline
oserv -oPortnummer&Online-Port starten\\ \hline
oserv -r & Radiustest \\ \hline
\caption{Aufrufsyntax von oserv}
\end{longtable}
\centerline{Weitere Optionen:}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
-i&IBM Zeichensatz verwenden\\ \hline
-d&Debugging aktivieren\\ \hline
-f&Caller-ID (Telefonnummer oder Netzadresse)\\ \hline
-b&Boxname\\ \hline
\caption{Weitere Optionen von oserv}
\end{longtable}
\subsection{Die Wartemaske}
\index{Wartemaske}
In der Wartemaske stehen folgende Tasten zur Verfügung:
\begin{longtable}{|l|v{6cm}|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
\Ctrl--\taste{X}&Offline einloggen\tabularnewline \hline
\Ctrl--\taste{N}&Netcall durchführen\tabularnewline \hline
\Ctrl--\taste{Z}&Mailboxport beenden\tabularnewline \hline
\Ctrl--\taste{T}&Mini-Terminal\tabularnewline \hline
\Space&Modem neu initialisieren\tabularnewline \hline
\caption{Tastenbelegung der Wartemaske}
\end{longtable}
\subsection{Netcalls}
\index{Netcall!manuell durchführen}
\textbf{Wichtiger Hinweis:} Wenn es bei den Netcalls zu Problemen
beim Empfangen der Pufferdateien kommt, überprüfen Sie das
eingesetzte rz. Bei vielen Linux-Distributionen liegt ein lrz
/ lsz bei. Das lrz dieses Pakets liefert trotz erfolgreich
abgeschlossenem Transfer einen Fehlercode zurück. Setzten Sie
nur das original sz / rz ein.
\marginpar[{\hfill \rule[-6.5mm]{1mm}{30mm}}]{\rule[-6.5mm]{1mm}{30mm}}
\subsection{Automatische Netcalls}
\index{Netcall!automatsieren}
Um Netcalls zu bestimmten Uhrzeiten automatisch durchzuführen,
benötigen Sie ein Programm wie z.B. cron\index{cron} im System. Um einen
Netcall automatisch durchführen zu lassen, müssen Sie zur
gewünschten Uhrzeit eine Datei mit folgendem Namen erzeugen:
\begin{lstlisting}{}
/home/dbox/boxname/todo/netcall.xx
\end{lstlisting}
,,xx'' ist dabei die Nummer des Ports, der den Netcall durchführen
soll. Die Datei enthält eine Zeile im folgenden Format:
Boxname Anzahl
Der Boxname gibt den Namen der Box an, die angewählt werden soll.
,,Anzahl'' gibt die maximale Anzahl der Anwahlversuche an.
Beispiel:
Das Kommando
\begin{lstlisting}{}
echo ldb 5 > /home/dbox/sbox/todo/netcall.3
\end{lstlisting}
bewirkt, daß die sbox die Mailbox ldb über Port 3 anruft, wobei
maximal 5 Anwahlversuche gemacht werden.
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|}\hline
doslip& Kapitel: \ref{doslip}, Seite: \pageref{doslip}\\ \hline
douucico& Kapitel: \ref{douucico}, Seite: \pageref{douucico}\\ \hline
ocon& Kapitel: \ref{ocon}, Seite: \pageref{ocon}\\ \hline
online& Kapitel: \ref{online}, Seite: \pageref{online}\\ \hline
\end{tabular}
\section{ostat}
\label{ostat}\index{Boxstatus}\index{Boxstatus!/home/\ldots/portinfo}\index{ostat}
ostat gibt den Boxstatus aus - das ist einfach eine Liste der
aktiven Ports und der sich im System befindlichen User. Der Befehl
ostat ist übrigens auch auf der \dbox Kommandozeile und im Webinterface
verfügbar. ostat bezieht seine Informationen übrigens aus der Datei
/home/dbox/system/portinfo. Sollte also mal ein Port zu viel in der
Liste stehen, können Sie diese Datei einfach löschen.
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
ostat&Boxstatus ausgeben\\ \hline
ostat -?&Hilfeseite\\
ostat -h&\\ \hline
ostat -r Port &Reset des Ports\\ \hline
ostat Client &Status des Client ausgeben (z.B. localhost.dbox)\\ \hline
\caption{Aufrufsyntax von ostat}
\end{longtable}
\centerline{Weitere Optionen:}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
-v&ausführliche Information\\ \hline
\caption{Weitere Optionen von ostat}
\end{longtable}
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|}\hline
online& Kapitel: \ref{online}, Seite: \pageref{online}\\ \hline
webonline& Kapitel: \ref{webonline}, Seite: \pageref{webonline}\\ \hline
\end{tabular}
\section{prearc}
\label{prearc}\index{prearc}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm prearc sorgt dafür, daß die Netcall-Puffer der Points
und Pollsysteme gepackt werden. prearc wird automatisch durch dospool \index{dospool}
gestartet. Außerdem beherbergt prearc einige Gateways.
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
prearc&Packen \& konvertieren\\ \hline
prearc -?&Hilfeseite\\
prearc -h&\\ \hline
prearc Systemname&Nur ein System prearcen\\ \hline
prearc -d&Konfiguration anzeigen\\ \hline
\caption{Aufrufsyntax von prearc}
\end{longtable}
\centerline{Weitere Optionen:}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
-e&Nur die eingehenden Archive auspacken\\ \hline
-l& maximale Systemlast\\ \hline
\caption{Weitere Optionen von prearc}
\end{longtable}
\subsection{Hinweise für den Dauerbetrieb}
\index{Dauerbetrieb}
Das Packen verbraucht sehr viel CPU-Leistung und erzeugt viel
IO-Last. Es sollte daher nicht allzu oft durchgeführt werden.
Der Packer ZIP ist hierbei deutlich sparsamer als der Packer LHA.
ZIP sollte daher bevorzugt werden.
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|}\hline
dospool& Kapitel: \ref{dospool}, Seite: \pageref{dospool}\\ \hline
\end{tabular}
\section{spoolzcm}
\label{spoolzcm}\index{spoolzcm}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm spoolzcm ist das Herzstück des \dbox Mail-Systems.
Es verteilt die eingegangenen Mailpuffer, die sich im spoolin-Verzeichnis
spool/zcmail der jeweiligen Box angesammelt haben, an die lokalen Benutzer des Systems, sofern nicht
im Verwaltungsmenu \dq Postfach aus\dq \/ eingestellt wurde.
Sind Bretter bestellt, so wird automatisch eine Kopie der mail an den Point erzeugt.
spoolzcm wird automatisch durch dospool gestartet.\index{dospool}
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
spoolzcm&Dateien in spoolin verteilen\\ \hline
\caption{Aufrufsyntax von spoolzcm}
\end{longtable}
Bei mehreren virtuelle Boxen\index{Box !virtuelle} auf einem System
wird pro weiterer Box ein separater Aufruf
von spoolzcm mit dem optionalen Parameter -b in dospool eingetragen.
Für die Hauptbox ist kein Parameter erforderlich.
\centerline{Weitere Optionen:}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
-l& maximale Systemlast\\ \hline
-b& Boxname\\ \hline
\caption{Weitere Optionen von spoolzcm}
\end{longtable}
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|}\hline
dospool& Kapitel: \ref{dospool}, Seite: \pageref{dospool}\\ \hline
omail& Kapitel: \ref{omail}, Seite: \pageref{omail}\\ \hline
spoolzcn& Kapitel: \ref{spoolzcn}, Seite: \pageref{spoolzcn}\\ \hline
\end{tabular}
\section{spoolzcn}
\label{spoolzcn}\index{spoolzcn}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm spoolzcn ist das Herzstück des \dbox News-Systems.
Es verteilt die eingegangenen Netzpuffer, die sich im
spoolin-Verzeichnis spool/zcnews angesammelt haben, an die Points und
Pollsysteme. spoolzcn wird automatisch durch dospool gestartet.\index{dospool}
\textbf{Wichtiger Hinweis:} spoolzcn darf niemals mehrfach gestartet werden!
\marginpar[{\hfill \rule[-6.5mm]{1mm}{16mm}}]{\rule[-6.5mm]{1mm}{16mm}}
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
spoolzcn&Dateien in spoolin verteilen\\ \hline
spoolzcn -?&Hilfeseite\\
spoolzcn -h&\\ \hline
spoolzcn -d&Konfiguration anzeigen\\ \hline
spoolzcn -m&MSG-ID-Datenbank crunchen\\ \hline
spoolzcn -r&MSG-ID-Datenbank reparieren\\ \hline
spoolzcn -b&Liste der bestellten Bretter ausgeben\\ \hline
spoolzcn -t& Test\\ \hline
\caption{Aufrufsyntax von spoolzcn}
\end{longtable}
Der Parameter -b ist für spool auch dann nicht notwendig, wenn
Sie mehrere Mailboxen auf einem Rechner betreiben, da spool
automatisch alle Boxen bearbeitet. Ob eine Box korrekt als
solche erkannt wurde, können Sie mit spool -d überprüfen.
\centerline{Weitere Optionen:}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
-l& maximale Systemlast\\ \hline
\caption{Weitere Optionen von spoolzcn}
\end{longtable}
\subsection{Hinweise für den Dauerbetrieb}
\index{Dauerbetrieb}
spoolzcn sammelt im system-Verzeichnis die Message-IDs der verteilten
Nachrichten. Diese Datenbank sollten Sie ca. einmal wöchentlich
von alten IDs säubern (Kommando spoolzcn -m).
Sollte die
Message-ID-Datenbank z.B. durch einen Systemabsturz beschädigt
werden, so können Sie sie mit spoolzcn -r in der Regel reparieren.
Als interaktive Eingabe erwartet spoolzcn -r dann eine Zahl zwischen
0 und der Größe der Datenbank. Je näher die Zahl an 0 liegt, desto mehr
Datensätze werden gelöscht und um so wahrscheinlicher ist eine
erfolgreiche Reparatur.
Der RAM-Bedarf von spoolzcn ist enorm. Zur Reduzierung empfiehlt
sich eine Begrenzung der Größe der eingehenden Puffer
(siehe z.B. maxspool bei duucp S.: \pageref{duucp}).
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|}\hline
dospool& Kapitel: \ref{dospool}, Seite: \pageref{dospool}\\ \hline
maps& Kapitel: \ref{maps}, Seite: \pageref{maps}\\ \hline
spoolzcm& Kapitel: \ref{spoolzcm}, Seite: \pageref{spoolzcm}\\ \hline
\end{tabular}
\section{telnetd\_online}
\label{telnetdonline}\index{telnetd\_online}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm telnetd\_online stellt das Telnet-Interface
von \dbox dar. Dem Benutzer wird also die Möglichkeit gegeben,
die Online-Benutzeroberfläche der Box über das Telnet-Protokoll
zu nutzen. Weiterhin wird dieses Protokoll von fast allen
externen Terminalservern unterstützt.
\subsection{Installation}
\index{Installation!telnetd\_online}
Zur Installation von telnetd\_online gehen Sie wie folgt vor:
\begin{enumerate}
\item Legen Sie einen User dbox2 an, der die selbe Userid wie
der User dbox hat. Das Passwort des Users sollte möglichst
kompliziert und nicht erratbar sein.
\item Legen Sie im Home-Verzeichnis dieses Users folgende
.profile Datei an:
\index{oserv}
\begin{lstlisting}{}
cd ~dbox/bin
oserv
exit
\end{lstlisting}
\item Fügen Sie folgende Zeile in die Datei /etc/inetd.conf ein:
\begin{lstlisting}{}
telnet stream tcp nowait root /usr/sbin/tcpd \
/home/dbox/bin/telnetd_online -h
\end{lstlisting}
Vergessen Sie nicht, die alte telnet-Zeile zu löschen.
\item Starten Sie den inetd wie folgt neu:
\begin{lstlisting}{}
ps ax | grep inetd
\end{lstlisting}
Sie erhalten die PID des inetd.\index{PID}
\index{kill}
\begin{lstlisting}{}
kill -1 PID
\end{lstlisting}
telnetd\_online sollte nun einsatzbereit sein, wie Sie mit
folgendem Kommando überprüfen können:
\begin{lstlisting}{}
telnet localhost
\end{lstlisting}
\end{enumerate}
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|}\hline
dboxpop3& Kapitel: \ref{dboxpop3}, Seite: \pageref{dboxpop3}\\ \hline
oserv& Kapitel: \ref{oserv}, Seite: \pageref{oserv}\\ \hline
webonline& Kapitel: \ref{webonline}, Seite: \pageref{webonline}\\ \hline
\end{tabular}
\section{uucplogin}
\label{uucplogin}\index{uucplogin}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Hier fehlt noch eine Beschreibung und Anleitung.
\section{webadmin}
\label{webadmin}\index{webadmin}
\subsection{Kurzbeschreibung}
webadmin soll auf einem separaten Port die Verwaltung mit html-Oberfläche
erlauben.
Zur Zeit ist das Modul noch in Entwicklung.
\section{webonline}
\label{webonline}\index{webonline}
\subsection{Kurzbeschreibung}
\begin{figure}[htb]
\begin{center}
\resizebox{13cm}{!}{\includegraphics[angle=0]{webonline}}
\end{center}
\caption{Webonline im Netscape-Fenster}
\end{figure}
Das Programm webonline ist das HTML/HTTP Interface von \dbox. Es
umfaßt z.Zt. folgende Funktionsbereiche:
\begin{itemize}
\item E-Mail über HTML/HTTP\index{E-Mail}
\item Benutzerstatus (inkl. Kontoverwaltung und Passwortänderung)\index{Passwort}
\item Boxstatus (zur Zeit nicht verfügbar)
\item Homepage-Manager
\item SSL Zertifikatserstellung
\item Online-Shopping
\end{itemize}
webonline wird allerdings ständig erweitert, insbesondere auch
um Datenbankschnittstellen (dBase kompatibel) und
Mailbox-Verwaltungsfunktionen. Nach der Installation von
webonline hat jeder User des Systems, der einer Gruppe angehört,
die das internal Flag login\_web\index{internal Flag!login\_web} hat, hat automatisch einen
webonline-Account. Die Accounts müssen dann nicht mehr gesondert
freigeschaltet oder eingerichtet werden. Wenn der Login über
einen \dbox SLIP oder PPP Account erfolgt, erkennt webonline übrigens
automatisch den Usernamen.
\textbf{Wichtiger Hinweis:} webonline sollte nicht über einen
Proxy-Server genutzt werden.
\marginpar[{\hfill \rule[-6.5mm]{1mm}{16mm}}]{\rule[-6.5mm]{1mm}{16mm}}
\subsection{Installation / Konfiguration}
\index{Installation!webonline}
\begin{flushleft}
webonline wird wie folgt installiert:\\
Fügen Sie folgende Zeile in die Datei /etc/inetd.conf ein:\\\index{Konfigurationsdatei!/etc/inetd.conf}
\end{flushleft}
\begin{lstlisting}{}
8080 stream tcp nowait \
dbox /home/dbox/bin/webonline webonline
\end{lstlisting}
Danach muß der inetd neu gestartet werden:
\begin{lstlisting}{}
ps ax | grep inetd
\end{lstlisting}
Sie erhalten die PID des inetd.\index{PID}
\index{kill}
\begin{lstlisting}{}
kill -1 PID
\end{lstlisting}
webonline sollte nun einsatzbereit sein, wie Sie mit folgendem
Kommando überprüfen können:
\begin{lstlisting}{}
telnet localhost 8080
\end{lstlisting}
\subsection{Hinweise für den Dauerbetrieb}
\index{Dauerbetrieb}
Im Dauerbetrieb kön\-nen vereinzelt web\-online Prozesse
,,hängenbleiben''. Dies ist völ\-lig un\-ge\-fähr\-lich, belastet
aber un\-nötig Ihren Arbeitsspeicher. Diese Prozesse spüren
Sie wie folgt auf:
\begin{lstlisting}{}
ps ax | grep webonline
\end{lstlisting}
Prozesse, deren Namen geklammert angegeben werden, können
gefahrlos mit kill gelöscht werden.\index{kill}
\subsection{Sicherheitshinweise}
\index{Sicherheit}
Das httpd Protokoll überträgt Passwörter in unzureichend
geschütztem Format, so daß bei Nutzung aus dem Internet statt lokaler Einwahl
die Daten nicht hinlänglich geschützt sind.
Eine mögliche Abhilfe bietet der Einsatz des Programms \dq sslwrap\dq\/
von Rick Kaseguma (http://www.rickk.com/sslwrap), mit dem man eine SSL\index{SSL}
(secure socket layer) geschützte Verbindung aufbauen kann (https Protokoll)\index{https}.
Weitere Informationen zum Thema SSL gibt es bei http://www.openssl.org
\subsection{individuelle Konfiguration}
Die von webonline benutzen Bilder und HTML-Frames können
individuell konfiguriert werden. Die entsprechenden HTML-Dateien
und Bilder befinden sich im Verzeichnis /home/dbox/html/webonline.
\subsection{Siehe auch}
\begin{tabular}[l]{|l|l|}\hline
dboxpop3& Kapitel: \ref{dboxpop3}, Seite: \pageref{dboxpop3}\\ \hline
\end{tabular}
\section{webquota}
\label{webquota}\index{webquota}
\subsection{Kurzbeschreibung}
webquota überprüft die Nutzung des web-/ftp-Quotas.
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
webquota&Homepagequotas überprüfen\\ \hline
webquota -?&Hilfeseite\\
webquota -h&\\ \hline
webquota -u user&Homepagequota eines Users/Aliases überprüfen\\ \hline
webquota -l&Quota Benutzung anzeigen (stdin)\\ \hline
\caption{Aufrufsyntax von webquota}
\end{longtable}
\centerline{Weitere Optionen:}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von vorriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
-b&Boxname\\ \hline
-v&ausführlich\\ \hline
\caption{Weitere Optionen von webquota}
\end{longtable}
\section{webstat}
\label{webstat}\index{webstat}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm webstat dient dazu, Logfiles des Webservers so aufzubereiten, daß
jeder User Zugriffsstatistiken automatisch in seine Homepage-Umgebung als html
eingebunden vorfinden kann.
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
webstat -p Prefix&z.B. /htdocs\\ \hline
webstat -f Filter&z.B. /userseiten\\ \hline
webstat -u User& Statistiken für User berechnen\\ \hline
webstat -d Verzeichnis&Verzeichnis das die Userverzeichnisse enthält\\ \hline
webstat -l Verzeichnis&Unterverzeichnis für Statistiken z.B. stats\\ \hline
webstat -o & keine Cache verwenden\\ \hline
\caption{Aufrufsyntax von webstat}
\end{longtable}
\subsection{Beispiel}
Angenommen, die Webstatistiken liegen unter /var/log/httpd/webstat.log und
die Homepages unter /home/dbox/boxname/user.
Einsammeln der Statistiken:
\begin{lstlisting}{}
/usr/bin/logresolve < /var/log/httpd/webstat.log | /
~/tools/webstat/webstat -p /home/www -f /user -d /
/home/dbox/boxname/user -l
\end{lstlisting}
Auswerten der Statistiken:
\begin{lstlisting}{}
~/tools/webstat/webstat -u $1 -p /home/www -f /user \
-d /home/dbox/boxname/user -l webstats $2 $3 $4
\end{lstlisting}
Dabei bezeichnet \$1 den Usernamen.
\section{zcgate}
\label{zcgate}\index{zcgate}
\subsection{Kurzbeschreibung}
Das Programm zcgate dient dazu, Zconnect Puffer
in RFC zu wandeln und umgekehrt.
Brettnamen werden allerdings nicht konvergiert, so dass ein Einsatz
nur für Mailpuffer empfehlenswert ist. Brettpuffer lassen sich mit duucp umwandeln.
\subsection{Aufrufsyntax}
\begin{longtable}{|l|l|}\hline
\endfirsthead
\hline
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{Fortsetzung von voriger Seite}}\\
\endhead
\multicolumn{2}{|r|}{\textit{weiter auf der nächsten Seite}}\\
\hline
\endfoot
% \hline
\endlastfoot
zcgate -h, -? & Hilfe ausgeben\\ \hline
zcgate --z2r infile outfile& Wandlung eines ZC Puffers in RFC\\ \hline
zcgate --r2z infile outfile& Wandlung eines RFC Puffers in ZC\\ \hline
\caption{Aufrufsyntax von zcgate}
\end{longtable}
\subsection{Beispiel}